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AI aided Design

Zum zweiten Mal hat das HfG-Archiv in diesem Jahr das Stipendium „Designer in Residence“ ausgeschrieben: drei Monate lang Leben und Arbeiten auf dem Campus der ehemaligen Hochschule für Gestaltung und im HfG-Archiv. Am kommenden Montag, den 20. Juli 2020, wird der diesjährige Stipendiat, der Gestalter Simon Hettler, den Kuhberg wieder verlassen und nach München zurückkehren. Die Früchte seiner Arbeit stellt er nun im Internet vor.

Mit dem Programm „Designer in Residence“ will das HfG-Archiv den Bogen zwischen der historischen Hochschule für Gestaltung und aktuellen Standpunkten des Design spannen. Ausgehend von den Überlegungen an der HfG, wie man den Designprozess systematisieren und wissenschaftlich begleiten könne, hat sich Simon Hettler mit dieser Thematik über 50 Jahre nach Schließung der Ulmer Designhochschule auseinandergesetzt. . Im Rahmen des Projekts „AI aided Design − Artificial Intelligence aided Design“ − suchte er nach Möglichkeiten und Grenzen, Gestalter*innen im Designprozess durch Künstliche Intelligenz zu unterstützen.

Simon Hettler studierte Produktgestaltung und Strategische Gestaltung an der HfG Schwäbisch Gmünd. In seinem Studium beschäftigte er sich mit Fragen der Nachhaltigkeit sowie der Begründbarkeit von Gestaltung in fachfremden Kontexten. Seine Arbeiten befinden sich an der Schnittstelle zwischen Gestaltung, Strategie und Forschung.