HfG-Archiv Ulm
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Das HfG-Archiv

Das Vermächtnis der Hochschule für Gestaltung in Ulm

Die HfG Ulm wurde nicht gegründet, um ein ästhetisches Defizit zu beheben. Ihren Gründern Otl Aicher, Inge Scholl und Max Bill ging es nicht in erster Linie darum, schöne Plakate und Lampen zu gestalten. Sie wollten vielmehr die Gesellschaft gestalten. Genauer gesagt:
Sie wollten dazu beitragen, dass nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland eine friedliche, demokratische und freie Gesellschaft entstehen konnte.

Das HfG-Archiv Ulm wurde im Jahr 1987 auf Initiative ehemaliger HfG-Angehöriger von der Stadt Ulm ein-gerichtet und ist seit 1993 eine Abteilung des Museum Ulm. Es verfolgt das Ziel, die Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm möglichst umfassend zu dokumen-
tieren. Das HfG-Archiv hat eine Doppelfunktion: es ist Museum und Archiv zugleich.

Seine Aufgabe ist es, Inhalte und Bedeutung der Hoch-schule einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Unter dem Titel »Hochschule für Gestaltung: Von der Stunde Null bis 1968« zeigt das HfG-Archiv im ursprünglichen Hochschulgebäude (Am Hochsträß 8) eine weltweit einmalige, umfangreiche Präsentation der Entwicklungen, Entwürfe und Ereignisse dieser einzig-artigen Hochschule. Neben dieser Dauerausstellung werden regelmäßig Wechselausstellungen kuriert, Publikationen veröffentlicht und Symposien veranstaltet.

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