HfG-Archiv Ulm
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Archivnutzung BannerGeschichte der Hochschule für Gestaltung
HfG-Sammlung

Über die wechselvolle Geschichte der Hochschule für Gestaltung Ulm

Als die Stadt Ulm 1989 das HfG-Archiv eröffnete, geschah dies in der Absicht, eine Sammlung aufzubauen, welche die von der ehemaligen Hochschule für Gestaltung ausgehenden Neuerungen im Design und in der Umweltgestaltung ausführlich dokumentiert. 1987 riefen die Mitglieder des „club off ulm e.v.“ dazu auf, die Archivgründung mit Leihgaben und Schenkungen zu fördern. Im selben Jahr überließ die Geschwister-Scholl-Stiftung, heute HfG-Stiftung, sämtliche Materialien der Hochschule als Depositum der Stadt Ulm. Diese Bestände der HfG-Sammlung wurden durch Deposita und Schenkungen erweitert. Gegenwärtig zählen etwa 6 500 Grafiken, 350 Modelle, 30 000 Schriftdokumente, 11 000 Fotografien und nicht zuletzt die Bibliothek der ehemaligen Hochschule mit rund 6000 Bänden zu den Beständen. Einen zweiten Sammlungsschwerpunkt bilden umfangreichen Werknachlässe der ehemaligen Dozenten Otl Aicher, Tomás Gonda und Walter Zeischegg. Bei der Erarbeitung von Ausstellungen und im Kontakt zu ehemaligen Hochschulangehörigen erschließt sich kontinuierlich neues Material mit dem die Sammlung stetig erweitert wird.

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